Nur wer das Thema Drückjagd aus allen Blickwinkeln betrachten kann, erhält
eine solide Basis für die Wahl der optimalen Jagdwaffe. Chris Balke kennt das
Metier aus dem Effeff und hat bereits mit vielen Büchsen Waidmannsheil gehabt.
Dennoch hat er sich für die SAUER 303 entschieden und gute Gründe dafür.
Chris Balke, Berufsjäger, einziger hauptberuflicher Schweißhundführer Deutschlands,
Autor von jagdpraktischen Fachartikeln. Auf der Nachsuche führt er unter anderem eine
SAUER 202 Hardwood in 9,3x62, auf der Drückjagd eine SAUER 303 im Kaliber .300 Win. Mag.
„Im Moment der Schussabgabe strömen unzählige Informationen auf den Schützen ein.
Das Abkommen auf dem Stück, das Zeichnen des Wildes, der Rückstoß, der Hochschlag der
Mündung, der Schussknall, und, und, und. In diesem Gewirr aus visuellen und akustischen
Reizen muss er in Sekundenbruchteilen weitere Entscheidungen treffen und vor allem wieder
bereit sein, diese umzusetzen. Viele Chancen bleiben ungenutzt und manch erlösende zweite
Kugel im Lauf, weil der Schütze neben all den erwähnten Dingen sich auch noch um das manuelle
Nachladen kümmern muss. Bis er schließlich wieder im Ziel und schussfertig ist, ist der
„Spuk vorbei“ oder aber Entfernung und Winkel sind zu schlecht.
Daher führe ich seit Jahren auf der Drückjagd eine Selbstladebüchse. Geringer Hochschlag und Rückstoß lassen
mich sicher „durchs Feuer“ schauen und auch erkennen, ob das Stück tödlich getroffen ist.
Ohne meinen Schwung abbremsen oder meinen Griff verändern zu müssen, steht eine zweite
oder dritte Kugel sofort zur Verfügung. So kann ich augenblicklich gezielt reagieren und
entweder ein angeschweißtes Stück an den Platz bannen oder ein zweites sicher fassen.
All diese Vorzüge gibt es jetzt endlich in einer sicheren und schönen Jagdbüchse.“ 
