Die Technik der SAUER 202 Take Down begeisterte nicht nur ihn auf Anhieb.
Bei einem Testschießen waren Präzision und Wiederkehrgenauigkeit so beeindruckend,
dass Dr. Florian Hilsenbeck seine SAUER 202 Take Down Forest in .30-06 gleich mit
ausgesuchtem Schaftholz und Rotwildgravur geordert hat.
Fünf Fragen an Dr. Florian Hilsenbeck:
Wie sind Sie zum Jagdschein gekommen?
Ich bin in meiner Familie in vierter Generation Jäger. Jagd, Hege und die damit fest verwurzelte Tradition hatten und haben in meiner Familie einen hohen Stellenwert. Ich bin stolz, dieses Erbe weiterführen zu dürfen.
Was war Ihre erste Jagdwaffe? Welche SAUER führen Sie heute?
Erste Waffe waren eine SAUER Bockbüchsflinte im Kaliber 7x57 R und ein Steyr Mannlicher Stutzen im Kaliber .243 Win. Heute führe ich eine SAUER 202 Forest in .30-06 bei der Nachsuche und als Durchgehschütze, sowie meine 202 TD INDIVIDUAL in den Kalibern .30-06 und 6,5-.284 Norma - graviert von Peter Ewald sowie Hendrik Frühauf, geschäftet von Sven Kopatz.
Wo jagen Sie?
In erster Linie in meiner jetzigen Heimat, dem Spessart. Mehrmals im Jahr besuche ich die alte Heimat, das schöne Allgäu zur Gamsjagd.
Was ist Ihre liebste Wild- und Jagdart?
Eine ganz besondere Faszination übt das Gamswild auf mich aus. Für mich steht im Mittelpunkt der Jagd das tatsächliche Erjagen des Wildes geprägt von Strapazen, Arbeit, Fleiß, Mut und Schweiß. Die sicher körperlich sehr anstrengende Gamspirsch, die teilweise auch nicht ungefährlich ist, spiegelt meine liebste Jagdart die Pirsch wider. Mittlerweile erjage ich im Spessart einen Großteil meiner Rot- und auch Schwarzwildstrecke durch die Pirsch. Auf die sich aufdrängende Frage, warum ich als Pirschjäger aber dann eine Büchse mit 3,4 Kilo Gewicht verwende, antworte ich gelassen mit sämtlichen Vorzügen der SAUER 202 Take Down und dem Hinweis: 'Wer eine 500 Gramm schwerere Büchse den Berg nicht hinauf bringt, der bringt auch einen Gamsbock mit 25 Kilogramm nicht herunter!'
Welchen jagdlichen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Einmal im Leben auf einen starken Steinbock zu jagen.

